Universität Hannover
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW)
Schloßwender Str. 5
D-30159 Hannover
Tel: +49 (0)511-762-2533
info@ifw.uni-hannover.de
www.ifw.uni-hannover.de
Das
IFW ist tätig in der Erforschung und Anwendung sämtlicher Aspekte
der spanenden Fertigungstechnik, vom Zerspanprozess über die
Maschinenentwicklung bis zur Fertigungsplanung und -organisation.
Die Aktivitäten des IFW werden durch die Verbindung
experimenteller, theoretischer und simulationsgestützter
Untersuchungen geprägt.
Spanende Bearbeitung:
Einen
Schwerpunkt bildet dabei die Schleifbearbeitung von keramischen
Werkstoffen - beispielsweise zur Herstellung von Zerspanwerkzeugen für
die geometrisch bestimmte Zerspanung. U.a. wurden folgende
keramische Werkstoffe hinsichtlich ihrer Bearbeitbarkeit untersucht:
- Al2O3
- SiC
- Si3N4
- Schichten auf Precursorenbasis (z. B. Ti-C-N)
Die Beurteilung des Arbeitsergebnisses von geschliffenen keramischen
Funktionsflächen rückt zunehmend in den Vordergrund. Eine
wesentliche Aufgabe ist es daher, die Mechanismen verschiedener
bearbeitungsbedingter Randzoneneigenschaften (wie Rissbildung,
Eigenspannungsverlauf) zu analysieren und auf ihre Ursachen zurückzuführen.
Charakterisierung:
- Rasterelektronenmikroskop (REM) inkl. EDX (Elementanalyse)
- 4-Kreisdiffraktometer mit offner Euler-Wiege zur Analyse polykristalliner
und einkristalliner Werkstoffe
- 2-Kreisdiffraktometer mit automatisierten x-,y-,z-Achsen zum Verfahren
der Probe
- Rasterkraftmikroskop (AFM)
- Präzisions-Koordinaten-Messgerät
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