RWTH Aachen
Institut für Werkstoffanwendungen im
Maschinenbau - IWM
Nizzaallee 32
D-52072 Aachen
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Entwicklung und Anwendung von keramischen Komponenten zur
wissenschaftlichen Lösung anstehender Aufgaben in den Bereichen
Rohstoff, Energie, Umwelt, Fertigungs-, Verfahrens- und
Medizintechnik. Die Aktivitäten vom Pulver bis zur Bauteilerprobung
basieren auf einer umfassenden Betrachtungsweise (Design-Management)
und zielen darauf, die Keramik im ingenieurtechnischen Sinne
machbar, berechenbar, konstruierbar und damit zuverlässig und
wirtschaftlich einsetzbar zu machen.
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Konstruktionstechnik
- Bauteildesign unter Berücksichtigung von Fertigungstechnik und Qualitätssicherung
- Mechanische FEM-Analyse unter Berücksichtigung von Eigen-, Verbund- und
Lastspannungen (sE, sV,
sA)
- Thermische FEM-Analyse statischer und transienter Temperaturverteilungen
und resultierender Wärmespannungen
- Fügetechnik (kraft-, stoff- und formschlüssig)
- Lebensdauerberechnung
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Fertigungstechnik
- Herstellung von Pilotbauteilen durch Schlickergießen, Strangpressen,
Isopressen, Grün- und Weißbearbeitung
- Sinterbrand auch großvolumiger Bauteile in einem 1-m3-Elektroofen
- Prozesssimulation (z.B. Fügetechniken wie Einpressen, Schrumpfen, Löten)
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Prüftechnik
- Mechanische Kennwerte (soV,
m,sE, E, G, KIC )
- Thermische Kennwerte a, l, cp,
- Langzeitfestigkeit (n, A)
- Korrosionstests in Schmelzen und Gasen
- Gefüge- und Schadensanalyse mit REM / EDX
- anwendungsbezogene Prüfverfahren wie Torsionsfestigkeit, Durchströmbarkeit
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Anwendungstechnik
- Hochtemperaturwärmetauscher
- Dieselrussfilter
- SiC-Stahl-Lötverbunde
- Keramische Spritzgießschnecke
- Blechumformung mit keramischen Werkzeugen
- Bioreaktor mit auf Keramik immobilisierten Mikroorganismen
- Knochenersatz
- Stahlerzeugung
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